du schaufelst auf

hinter dem auge demarkierst du ihn?
neben den simsen grenzt du ihn,
mittlerweile schnäbele ich telefon?
ich schüttele neben dem institut auto...
sie lügt oder
ich fahre auf den zipfeln schleier...
du schaufelst auf den meuten?
du schaufelst auf den meuten?

sie verliert im keller.
ich bete jetzt zimmer,
vor den gnomen macht das abdomen wunderbar das geflüster...
sie schnürt warm jahr...
du nuckelst wie das megajubeljahr.
er haut es
du schaufelst auf den meuten?
du schaufelst auf den meuten?

sie wandelt üppiges.
ich addiere fröhliches?
du entgehst vornehmes,
er weiß nie bedürfnis!
ich stehe des anspruches kellergeschoss
der starke gnom bohrt in dem pfahl und lügt durchaus
du schaufelst auf den meuten?
du schaufelst auf den meuten?

die anfrage rührt bei dem charisma wirtshaus,
der idiotische mut entgeht wie gasthaus...
beschreibt beschreibt beschreibt.
der achte Ärmel begutachtet ja der achte Ärmel begutachtet?
er bleibt ja und verkauft vor der vorschrift...
trägt und hupft!
du schaufelst auf den meuten?
du schaufelst auf den meuten?

die homotropie vergnügt und vergnügt
die bahn verputzt und vergnügt,
es prickelt.
der gute landstrich braucht und zappelt!
amüsiert und kennt,
ich löse zart?
du schaufelst auf den meuten?
du schaufelst auf den meuten?

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generiert von Wolja 14, 8, 2026 zufallsgedicht.de neu laden = noch eins ;-)